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Puppenmuseum

Puppenmuseum in Rieden am Forggensee
 
Künstlerpuppen (König) Ludwig und sein Bruder Otto als Kinder.

Das Puppenmuseum in Rieden ist in jedem Fall einen Besuch wert.

Die Sammlung lässt die Herzen von kleinen und großen Puppenliebhabern höher schlagen. Gezeigt werden über 600 verschiedene Puppen, Unikate, Portrait-puppen, verschiedene Sammlerstücke bis hin zu alten Puppen, Teddys, Marionetten, Theaterpuppen, Unikate an Gartenpuppen in Beton, alle möglichen Extraanfertigungen, viel Puppenzubehör und Kleidung, eigene Porzellanmanufaktur.

Hintere Schöne 4. Besichtigung nach telefonischer Vereinbarung. Tel.: (0 83 62) 34 70      

 
  • Künstlerpuppen im Puppenmuseum Rieden am Forggensee.
  • Künstlerpuppen im Puppenmuseum Rieden am Forggensee.
  • Künstlerpuppen im Puppenmuseum Rieden am Forggensee.
  • Künstlerpuppen im Puppenmuseum Rieden am Forggensee.
  • Künstlerpuppen im Puppenmuseum Rieden am Forggensee.
  • Künstlerpuppen im Puppenmuseum Rieden am Forggensee.
 
 

Museum Füssen

Museum der Stadt Füssen im ehemaligen Kloster St. Mang (Rathaus), derzeit sind vier Abteilungen zu besichtigen: "Kloster St. Mang" (mit Ausgrabungsfunden zur Klostergeschichte und dem freigelegten romanischen Kreuzgang), "Lauten und Geigen" (Füssen als Wiege des europäischen Lautenbaus), "Barockräume" (Fürstensaal, Bibliothek u.a.) und "Müllerstube".

Historische Uhren - Sonderausstellung "Füssener Uhren und ihre Uhrmacher"
Erstmals wird damit im Museum das bedeutende Handwerk der Uhrmacher gewürdigt. Die Geschichte des Füssener Uhrmacherhandwerks von 1500 bis in die Gegenwart wird anhand exzellenter Uhren veranschaulicht. Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag 13 - 16 Uhr. 

 

  • Alte Mauerreste im Museum der Stadt Füssen.
  • Museum der Stadt Füssen.
  • Bibliothek im Museum der Stadt Füssen.
  • Sarg aus dem Museum der Stadt Füssen.
  • Müllerstube im Museum der Stadt Füssen.
  • Orgel im Museum der Stadt Füssen.
 
 

Galerie im Hohen Schloß

Blick von der Fußgängerzone auf das Hohe Schloß.

Filialgalerie der Bayrischen Staatsgemäldesammlungen im Hohen Schloß in Füssen, ehemalige Wohnräume des Fürstbischofs von Augsburg, Rittersaal mit sehr schöner spätgotischer Kassettendecke, Skulpturen und Tafelbilder der Spätgotik und Renaissance aus dem allgäu-schwäbischen und fränkischen Raum, Münchner Maler des 19. Jhs, Sonderausstellungen, Sammlung Pocci u.a.. Führungen finden wöchentlich statt.

Alter Terrassengarten blüht wieder auf
Im neu angelegten Terassengarten finden sich viele Heil- und Gewürzpflanzen, die bereits im Mittelalter gebräuchlich waren. Der Terrassengarten ist während der Öffnungszeiten der Staatsgalerie zu besichtigen. Zu ihm gelangt man über den Malerwinkel (Auffahrt Hohes Schloss) und die Lange Stiege.

 
 

Museum der bayerischen Könige

Erleben Sie im Rahmen einer interessanten Dauerausstellung einen einzigartigen Ausflug in die Geschichte der Wittelsbacher Dynastie und ihrer bayerischen Könige.

Bewundern Sie Originalexponate und modernste Museumstechnik

Direkt gelegen unterhalb der Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau!

Kombinationstickets mit den Königschlössern möglich!

Mehr Information unter: www.museum-der-bayerischen-koenige.de

 

Römerbad am Tegelberg

1934 wurden im Schatten des Tegelbergs die ersten Spuren eines ausgedehnten römischen Gutshof (villa rustica) entdeckt, der in der Mitte des 2. nachchristlichen Jahrhunderts gegründet worden war.
1966 und 1996 sind beim Bau der Tegelbergbahn-Talstation sowie der Sommerrodelbahn weitere Gebäude ausgegraben worden.
Ganzjährig von ca. 9-17 Uhr geöffnet.

 

Sankt-Mang-Kirche

St-Mang-Kirche in Füssen, ehemalige Kirche des Benediktinerklosters St. Mang, wie der übrige Klosterkomplex in den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhundert von Johann Jakob Herkommer im italienischen Barockstil erbaut. Täglich geöffnet. Kirchenführungen finden wöchentlich statt.

  • Blick auf das Franziskaner Kloster und das Hohe Schloß.
  • Altarraum der Kirche St.-Mang.
  • St.-Mang mit Blick auf den Forggensee.
 
 

Sankt-Anna-Kapelle

St.-Anna-Kapelle in Füssen mit dem ältesten, heute noch erhaltenen bayerischen Totentanzzyklus, von Jakob Hiebeler im Jahre 1602 geschaffen. Zugang über das Museum der Stadt Füssen.

 

Totentanz von Jakob Hiebeler in der St.-Anna-Kapelle in Füssen.
 
 

Franziskanerkloster

Franziskanerkloster mit Kirche St. Stephan in Füssen, im Zuge der Gegenreformation wurde nach kurzer Anwesenheit der Jesuiten in Füssen die vormalige Stadtpfarrkirche St. Stephan 1628 den aus Tirol nach Füssen gerufenen Franziskanern überlassen, das Kloster wurde 1629 erbaut, die Klosterkirche im 18. Jahrhundert nach Plänen des Klosterbaumeisters von St.Mang, Johann Jakob Herkommer, erneuert. -täglich geöffnet-

  • Blick vom Lech auf das Franziskanerkloster.
  • Fanziskanerkirche St. Stephan.
  • Franziskanerkloster in Füssen.
 
 

Pfarrkirche und Filialkirche in Rieden

Pfarrkirche "zu den heiligen fünf Wunden" in Rieden am Forggensee.

Pfarrkirche "zu den heiligen fünf Wunden" und Filialkirche "St.Urban" in Rieden. Unter der Rubrik Kirchen finden Sie eine detaillierte Beschreibung der beiden Kirchen. Die Pfarrkirche Rieden ist täglich geöffnet.

 

 

Maria Magdalena Kapelle in Rieden

Maria Magdalena Kapelle in Rieden.

Unter der Rubrik Kirchen finden Sie eine detaillierte Beschreibung der Kapelle.

 
 

Wallfahrtskirche Maria Hilf

Wallfahrtskirche "Maria Hilf" in Speiden-Eisenberg, ganzjährige Besichtigung möglich, jeden Mittwoch um 15 Uhr "Die Mess und die Maß", Wirtshaus und Kirche eine Besichtigung der Wallfahrtskriche Maria-Hilf und anschließend Führung durch die Hausbierbrauerei statt. Treffpunkt: Kirchplatz Maria-Hilf in Speiden. Führung kostenlos, anschließend Möglichkeit zur Einkehr.

  • Wallfahrtskirche "Maria Hilf" in Speiden.
  • Innenraum der Wallfahrtskirche.
  • Glasfenster in der Wallfahrtskirche.
 

Wieskirche

Die Wallfahrtskirche ist ein weltberühmtes Rokokojuwel. Sie wurde im 18. Jahrhundert zum Ort der Verehrung des Gegeißelten Heillands und war schon damals europaweit bekannt und als Kleinod barocker Baukunst gerühmt.
Von Mai bis Oktober jeden Mittwoch 11.00 und 14.30 Uhr kostenlose Führung. Anmeldung nicht erforderlich!

www.wieskirche.de

 

 

St. Colomanskirche

In der Gesamterscheinung bietet St. Coloman das unverfälschte Bild einer Wallfahrtskirche aus den ersten Jahrzehnten des bayerischen Barocks. Ihre stilrein erhaltene Einrichtung und Ausstattung von Wessobrunner und einheimischen Künstlern machen neben ihrer Lage am Fuße der Schwangauer Berge den besonderen Reiz dieser Kirche aus. 
In den Sommermonaten täglich geöffnet 14.30- 16.30 Uhr. Ab  26. Mai jeden Donnerstag 15.00 Uhr  Führung.

 
 

Rokoko-Kirche St. Ulrich

In der Pfarrkirche St. Ulrich in Seeg wurde vom berühmten Baumeister Johann Jakob Herkommer entworfen. Der Seeger Kirchenraum zeigt uns das Rokoko in Vollendung. Erstklassige Künstler des süddeutschen Rokoko haben ein Gesamtkunstwerk geschaffen. Erleben Sie einen lichten, strahlenden Raum voll heiterer Gelassenheit, ein Kunstwerk im festlichen Jubel.
Seit Oktober 2007 erstrahlt sie in neuem Glanz. Wgen ihrer herusragenden Bedeutung wurde sie von der UNESCO in die Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut aufgenommen.
Die Kirche ist täglich von 8 bis 19.30 Uhr geöffnet.
Führung unter Pfarramt St. Ulrich  Tel. 08364 272

 
 

Auerbergkirche

Sankt-Georg-Kirche mit Aussichtsplattform auf dem Auerberg in Bernbeuren, ca 20 km von Rieden entfernt. Von der Kirche haben Sie einen herrliche Aussicht auf das Auerbergland.

  • St.-Georg-Kirche auf dem Auerberg.
  • St.-Georg-Kirche auf dem Auerberg.
  • Statue des heiligen Georg in der Auerbergkirche
 
 

Crescentiakloster Kaufbeuren

Bildquelle: Kaufbeuren Marketing

Inmitten des Altstadtkerns Kaufbeuren finden Sie das Crescentiakloster. Am 25.11.2001 wurde Crescentia von Papst Johannes-Paul II. in Rom feierlich heilig gesprochen. Jeden Mittwoch, sowie jeden 1. und 3. Samstag im Monat, jeweils um 15.00 Uhr findet eine Führung durch die Creszentia Gedenkstätte statt.

Anmeldung an der Klosterpforte Crescentiakloster, Am Obstmarkt 5, Kaufbeuren.
Weitere Infos unter Tel. 08341 9070 oder www.crescentiakloster.de

 

Kloster Ettal

Das Kloster Ettal blickt heute auf eine fast 700 jährige sehr wechselhafte Geschichte zurück. Gegründet 1330 durch den exkommunizierten Kaiser Ludwig den Bayern, hatte es seine Blütezeit im 17./18. Jahrhundert wegen der Wallfahrt zu „Unserer Lieben Frau Stifterin von Ettal“ und der bekannten Ettaler Ritterakademie.

Öffnungszeiten der Basilika:
In den Sommermonaten 8-19.45 Uhr
In den Wintermonaten     8-18.00 Uhr
Mehr Info unter.
www.abtei.kloster-ettal.de/

 

Kloster Wessobrunn

Das Kloster Wessobrunn liegt im gleichnamigen Ort auf einem Hügel südwestlich des Ammersees, inmitten des "Pfaffenwinkels". Das Kloster kann teilweise besichtigt werden.
Führungszeiten von März bis Oktober: Dienstag bis Samstag; 10.00, 15.00 und 16.00 Uhr, Sonntag 15.00 und 16.00 Uhr, Klosterhof 4, 82405 Wessobrunn

Weitere Infos unter Tel. 08809 92110 und www.kloster-wessobrunn.de

 

Kloster Ottobeuren und Basilika

Ottobeuren ist als Familienkloster der Grafen Silach um 764 gegründet und von Mönchen aus dem Bodenseeraum - St. Gallen und Reichenau - besiedelt wordenOttobeuren ist als Familienkloster der Grafen Silach um 764 gegründet und von Mönchen aus dem Bodenseeraum - St. Gallen und Reichenau - besiedelt worden.

Nach der Auflösung des Klosters in der Säkularisation 1802 verdankt es Ottobeuren der Treue der damaligen Mönche, die sich weder durch Schikanen noch durch staatliche Zwangsmaßnahmen vertreiben ließen, daß das Kloster unter König Ludwig I. 1834 wieder einen kleinen Anfang wagen konnte. Seit 1918 ist Ottobeuren wieder selbständige Abtei und zählt heute 22 Mönche.

Die von 1737 bis 1766 erbaute Basilika ist eine der schönsten deutschen Barockkirchen, ein erhabenes Bauwerk von europäischem Rang. Von Februar bis November findet samstags um 14.00 Uhr eine Führung statt. Die weltberühmten Riepp-Orgeln in der Basilika gelten übereinstimmend handwerklich, konstruktiv, qualitativ und klanglich als eine Höchstleistung der Orgelbaukunst aller Zeiten. Für eine Hörprobe bestehen seit nahezu 50 Jahren Orgelkonzerte, die von Februar bis November samstags um 16.00 Uhr meist kostenlos dargeboten werden. Spenden zum Erhalt der Orgeln sind sehr erwünscht.

Adresse: Kloster Ottobeuren
                  Sebastian-Kneipp-Str. 1
                  87724 Ottobeuren

 
 
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